Klartext.

Klartext ist ein Format von und mit Kaspar Haller und Gästen zu Themen, die uns in Braunschweig bewegen.

Klartext mit Kaspar Haller

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„Ich kann Verwaltung“ reicht in einer krisengeschüttelten Zeit mit vielen Umbrüchen nicht mehr aus, um die Zukunft zu gestalten. Die letzten 1,5 Jahre haben uns allen gezeigt, was eben nicht funktioniert. Ob Homeschooling oder die Digitalisierung in der Verwaltung – wir liegen weit abgeschlagen zurück. Doch das können wir ändern.

„Gestalten statt Verwalten“ ist deshalb Kaspar Hallers Wahlspruch. Kaspar Haller ist in der Region geboren und in Braunschweig aufgewachsen – seine Heimat hat ihm, wie er sagt, viel gegeben. Nun will er etwas zurückgeben und tritt als parteiloser Oberbürgermeisterkandidat für Braunschweig an, um Verantwortung zu übernehmen und Braunschweig sprichwörtlich besser zu machen. Viel Spaß beim Klartext zu Kaspar Hallers Themen für Braunschweig.

Hier geht´s zum Braunschweig-Plan und den Ideen für unsere Stadt.

Klartext – Digitalisierung im Bildungssektor

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Gäste: Vivien Willing vom Stadtschülerrat Braunschweig, Volker Ovelgönne von der Schulleitung des Wilhelm-Gymnasiums Braunschweig sowie Jörg Ludwig aus der Geschäftsführung von Iservices.

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Gäste: Antonia Osterholt vom Stadtschülerrat Braunschweig, Prof. Dr. Felicitas Macgilchrist vom Georg-Eckert-Institut sowie Marvin Priedigkeit von den Codenauten.

  1. Einrichtung einer digitalen Führungsgruppe für die Schulen und IT-Management vor Ort mit Fachwissen und Entscheidungsmacht.
  2. Einrichtung einer effizienten und agilen Stabstelle für Anträge zur Digitalisierung und Transformation zur Unterstützung für die Schulen, damit Gelder aus dem Digitalpakt endlich abgerufen werden können.
  3. Entwicklung außerschulischer und digitaler Lernorte in Wissenschaft, Wirtschaft und politischer Bildung.

Klartext – Kultur und Ehrenamt in Braunschweig

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Gäste: Beate Wiedemann von Kultur im Zelt und Roman von Dobbeler, Direktor des Zirkus Dobbelino

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Gäste: Luisa Stegemann vom Foodsharing Braunschweig und Dr. Otmar Dyck Vorstand Freiwilligen Agentur Jugend/ Soziales/ Sport e.V.



Ehrenamt, 13.30 Uhr:

  • Es braucht mehr städtische Unterstützungsleistungen sowie Wertschätzung für das Ehrenamt – Geld alleine reicht nicht aus!
  • Die Konzentration auf Projektförderungen trägt nicht dazu bei, ehrenamtliches Engagement langfristig und verlässlich abzusichern. Mehr institutionelle Förderung wäre hier sehr hilfreich.
  • Mehr Bedarfsorientierung stärkt das Ehrenamt!

Kultur, 20.30 Uhr:

  • Auf Seiten der Stadt wünschen sich Kulturschaffende mehr Empathie und offenere Ohren für die eigenen Ideen und Vorhaben.
  • Braunschweigs vielfältiger kultureller Reichtum sollte sehr viel stärker als wertvolles Gut anerkannt und genutzt werden.
  • Eine größere Bedarfsorientierung stärkt auch die Kulturschaffenden!

Klartext – Generationen miteinander

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Gäste: Johanna Heß, Helmut Streiff, Falk-Martin Drescher

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Gäste: Charity Ganskow & Maximiliam Pohler

  1. Zukunftsgestaltung geht nur mit Jung und Alt, eben #allezusammen. Wir leben einen Generationenvertrag. Rente und Klima sind hier im Störfeuer. Ich stehe für ein Miteinander der Generationen. Wir können neue Wege finden, um diese Herausforderungen zu meistern. Dafür bin ich bereit!
  2. Die Nöte und Wünsche der jungen Generation müssen mehr Verständnis und Berücksichtigung in der Politik finden, wir gestalten heute unser Morgen. Als Vater von vier Kindern ist mir das klar. Deshalb will ich OB werden.
  3. Junge Menschen müssen gemeinsam mit älteren an der Zukunft arbeiten, deshalb soll die digitale Bürgerbeteiligung bei lokalen Entscheidungsprozessen deutlich ausgeweitet werden. Die gewählten Vertreterinnen und Vertreter sollen sich im direkten Dialog den Bürgerinnen und Bürgern stellen. Wir können Technik benutzen, um Nähe zu leben.

Klartext – Neue Wege für Braunschweig

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Gäste: Liza Klenk vom ARTmax und Christian Löchte von formhand

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Gäste: Carina Heidermann Gründerin von LB.systems und Eduard Klein vom iTUBS

  1. Braunschweig wird mit mir das Bild einer gründungsfreundlichen Stadt klarer und offensiver verkörpern und sein vorhandenes Ökosystem für Gründerinnen und Gründer weiter ausbauen, so dass Neugründungen und Wachstum bestmöglich unterstützt werden, junge Unternehmen sich dauerhaft hier ansiedeln und nicht in andere Städte abwandern. Gleichzeitig müssen die bestehende Gründungskultur und die -szene zusammen mit den innovativen Unternehmen der Region in Braunschweig sichtbarer werden.
  2. Ich werde ein Ökosystem aus Gründungskultur, unserer etablierten Wirtschaft und unserer hervorragenden Wissenschaft mit der Politik und Stadtverwaltung schaffen, welches wir dringend zum Bewältigen der Zukunftsfragen brauchen. Hierfür muss es mehr Verständnis und Haltung für die Bedürfnisse und Strukturen geben. Wir müssen den Reifegrad unseres Systems weiterentwickeln.
  3. Ich werde Anreize für Unternehmen setzen, indem die Stadt eine attraktive Wirtschaftspolitik macht. Eine solide Haushaltspolitik stellt die Basis meines Handels und meiner Entscheidung dar. Wir können diesen Umbau nicht zu Lasten der kommenden Braunschweiger Generationen machen. Ich werde zur Stärkung der kommunalen Finanzen und zur Wahrung unserer Unabhängigkeit neue Wege gehen müssen. Wir können durch eine zeitweise Reduzierung der Gewerbesteuer und Vereinfachung in administrativen Vorgängen, Verwaltung auf einen Klick, die Rahmenbedingungen für ein nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum mit dem Fokus auf Klimaneutralität meistern.

Klartext – Umwelt

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Gäste: Anna-Katharina Thiel vom Fair in Braunschweig e.V. und Cindy Tietge vom Protohaus

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Gäste: Matthias Fricke von ALBA Braunschweig und Dr. Ralf Utermöhlen von der regionalen Energieagentur

  1. Wir müssen besser und schneller werden, denn der Klimawandel ist Realität, er wartet nicht auf uns: Weniger Verwaltung, schnellere und transparentere Beschlüsse – Prozesse dauern länger als Legislaturperioden. Die papierlose Verwaltung ist ein gutes Beispiel.
  2. Umwelt ist alles, was mich umgibt. Umweltschutz muss auch Menschenschutz sein. Ich werde als OB Digitalisierung und Klima als Megatrends mit ins Rathaus nehmen. Durch moderne Arbeitsweisen können wir mit einer effizienten Struktur den städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Erreichen der eigenen Ziele ermöglichen. Die papierlose Verwaltung ist ein gutes Beispiel.
  3. Wir haben im Braunschweiger Land unglaublich gute Rahmenbedingungen uns auf kurzen Wegen zu versorgen. Mit einer Markthalle und einer Reform der Marktordnung der Stadt werde ich als OB die Rahmenbedingungen schaffen, dass sich hier mehr lokale und regionale Einkaufsmöglichkeiten bieten.

Klartext – Innenstadtentwicklung

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Gäste: Astrid Striese & Jens Arnemann

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Gäste: Bernd Fels & Peter von Klitzing

  1. Es mangelt nicht an Ideen, sondern an der Umsetzung: Als OB von Braunschweig werde ich den Rahmen und ausreichend Ressourcen für die anstehenden Veränderungen schaffen.
  2. Es muss Gemeindemitarbeiterinnen und Gemeindemitarbeiter in allen Stadtbezirken geben, die als Schnittstelle zwischen den Betroffenen vor Ort dafür sorgen, dass die Anliegen und Ideen gehört und angegangen werden.
  3. Als OB von Braunschweig werde ich den bevorstehenden Wandel in der Innenstadt aktiv begleiten. Die Stadt wird die Rahmenbedingungen schaffen und die Eigentümerinnen und Eigentümer begleiten, einen zielgerichteten und zügigen Umbau zu realisieren. Eine Reurbanisierung muss möglich sein, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert: Die Stadt der kurzen Wege mit Wohnen, Gewerbe, Freizeit und Kultur gehen Hand in Hand.